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Friedenskinder
von verbrannten Büchern und mutigen Menschen
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Mit Originaltexten von neun unerschrockenen Schriftsteller*innen, wie Nelly Sachs, Erich Kästner und Stefan Zweig, deren Werke der Bücherverbrennung zum Opfer fielen, entsteht bei „Friedenskinder“ ein bildintensives Schauspiel. Geschichte und Geschichten, die berühren, Mut machen, zum Nachdenken anregen und aufrütteln, den Frieden in der Welt zu wahren und für Freiheit einzustehen.
„Heute ist nicht damals – und morgen kann mehr sein als alles, was gestern war.“
Aus dem Epilog von „Friedenskinder“.
Mengü Özhan-Erhardt von der Landeskommission gegen Gewalt Berlin kommentiert zur Premiere in Berlin: „Mit „Friedenskinder“ konfrontiert das Theater EUKITEA das Publikum mit der (…) Sehnsucht nach Frieden im Kontext der Bücherverbrennungen 1933 in Deutschland und regt den Dialog über Freiheit des Denkens, kulturelles Erbe sowie Verantwortlichkeit von Kunst und Literatur an.“
Ausführende
Schauspiel:
Josephine Volk, Christian Rodenberg, Valentin Weiß
Regie/Dramaturgie:
Stephan Eckl
Regieassistenz:
Louise Lazos
Musik:
Fred Brunner
:
Nützliche Informationen:
- Theatercafé, öffnet 19.00 Uhr
- Anfahrt
- Kontakt
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von verbrannten Büchern und mutigen Menschen
Mit Originaltexten von neun unerschrockenen Schriftsteller*innen, wie Nelly Sachs, Erich Kästner und Stefan Zweig, deren Werke der Bücherverbrennung zum Opfer fielen, entsteht bei „Friedenskinder“ ein bildintensives Schauspiel. Geschichte und Geschichten, die berühren, Mut machen, zum Nachdenken anregen und aufrütteln, den Frieden in der Welt zu wahren und für Freiheit einzustehen.
„Heute ist nicht damals – und morgen kann mehr sein als alles, was gestern war.“
Aus dem Epilog von „Friedenskinder“.
Mengü Özhan-Erhardt von der Landeskommission gegen Gewalt Berlin kommentiert zur Premiere in Berlin: „Mit „Friedenskinder“ konfrontiert das Theater EUKITEA das Publikum mit der (…) Sehnsucht nach Frieden im Kontext der Bücherverbrennungen 1933 in Deutschland und regt den Dialog über Freiheit des Denkens, kulturelles Erbe sowie Verantwortlichkeit von Kunst und Literatur an.“
